Planungsstopp und Anpassung der Baupläne zur Erneuerung der B 299

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Bürgerinitiative,

wir haben uns in diesem Jahr mit unserer Woffenbacher Bürgerinitiative 
„Genug davon B 299“ gegen die unsinnigen Ausbaupläne vor unserer Haustür 
ordentlich Gehör verschafft. Dies haben wir auch Euren knapp 700 Stimmen, 
Euren vielen unterstützenden Kommentaren und guten alternativen Ideen 
zu verdanken!

Wir wünschen Euch allen einen guten und vor allem gesunden Start 
ins Neue Jahr!


Mit besten Grüßen

Eure BI GenugdavonB299
Thomas Ikert | Petra Stiegler | Alfons Greiner | Richard Rupp | Walter Laube
Ausbaupläne überdenken: B 299 – Bürgerbeteiligt – Zukunftsgerecht
Copyrights BI „Genug davon B 299“ Woffenbach

Der geplante Ausbau der B 299 nimmt zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse vor Ort: Anwohner und Umwelt!

Die Randgebiete Stauf, Woffenbach, Rittershof, Pölling sowie anschließend Holzheim und Altenhof können mit den negativen Folgen des Verkehrs zusätzlich belastet werden.

Eine Information der Bürger wurde in der Planung bisher nicht vorgesehen!

„Aus unserer Sicht ist ein Ausbau völlig übertrieben und nicht notwendig! Der Verkehr auf den bisher vorhandenen 2 Fahrspuren der Umgehung fließt zu jeder Tages- oder Nachtzeit inklusive Schwerlastverkehr völlig uneingeschränkt.“

Bürgerinitiative „Genug davon – B299“

Liebe Mitbürger!

Wir plädieren für eine umweltfreundlichere, verkehrssichere und praktikablere Umbauvariante und fordern einen achtsamen Umgang mit den Anwohnern.

Unsere Argumente:

  1. Kein 3-spuriger Ausbau!
    Der minimale Zeitgewinn steht in keinem Verhältnis zur Verschwendung der Ressourcen; es gilt auch zu bedenken, dass ein dreispuriger Ausbau schon deshalb in Frage steht, da die B 299 zu keiner Tageszeit überlastet ist.
  2. Keine Erhöhung der Geschwindigkeit auf 100 km/h!
    Der Lärmpegel sollte sich so gut wie möglich im Rahmen halten; die Wohnqualität vor Ort ist wichtiger als eine Verkehrsbeschleunigung.
  3. Natur- und umweltverträgliche Umsetzung!
    Eine Nachbesserung der Planungen unter diesen zwei Gesichtspunkten ist für die nachhaltige Stadt, die sich für Klimaschutz einsetzt, unerlässlich.
  4. Mehr Rücksicht auf Anwohner!
    Detailfragen zu den einzelnen Stadtteilen müssen mit den Bürgern der Stadtteile besprochen werden, da diese die Probleme bezüglich der Praktikabilität vor Ort sehr gut kennen.

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Alle Inhalte werden laufend aktualisiert (Stand 25.08.2020)